Austria

Austria is the most beautiful country

Austria Genuss Wirte

joerg | 15 Oktober, 2009 11:00

Österreich ist das Land für Genießer und Schleckermäulchen. Knapp 1.000 Genuss Wirte kochen Österreich in den insgesamt 113 Genuss Regionen ein - aktuell etwa beim "HerbstGenuss", der noch bis 18. Oktober 2009 bei jenen Wirten mit dem unübersehbaren einroten Wimpel vor der Türe läuft. 82 Gastronomen aus allen 9 Bundesländern haben es in die engere Wahl beim Wettbewerb um den "Genuss Wirt des Jahres" geschafft und wurden in den letzten zwei Monaten mittels eines anonymen Mystery Checks auf Herz und Gaumen geprüft.

Hier sind die neun Sieger, "Genuss Wirte des Jahres 2009"! Das Who is Who der österreichischen Gastlichkeit

Burgenländischer "Genuss Wirt des Jahres": Zum Herztröpferl, 7063 Oggau, Triftgasse 1

Kärntner "Genuss Wirt des Jahres": Dorfwirt Schönleiten, 9582 Latschach/Oberaichwald, Dorfstraße 26

Niederösterreichischer "Genuss Wirt des Jahres": Gasthof Gnedt, 3195 Kernhof, Kernhof 2

Oberösterreichischer "Genuss Wirt des Jahres": Kräuterwirt Gasthaus Dunzinger, 4242 Hirschbach, Guttenbrunn 18

Salzburger "Genuss Wirt des Jahres": Wirtshaus "Zum-Kaswurm", 5550 Radstadt, Farnwangweg 5

Steirischer "Genuss Wirt des Jahres": Edler’s Landhaus Oswald, 8522 Groß St. Florian, Unterbergla 15

Tiroler "Genuss Wirt des Jahres": Geniesserwirtshaus & Kulinarik Hotel Alpin, 6215 Achenkirch, Achenkirch 36

Vorarlberger "Genuss Wirt des Jahres": Hotel Wirtshaus zum Gämsle, 6886 Schoppernau, Hinterm Stein 309

Wiener "Genuss Wirt des Jahres": Zu den Schobers im Giersterbräu, 1120 Wien, Gierstergasse 10

 essen-blog

 Gesundheit

 

Thermische Sanierung von Wohnbauten

joerg | 21 September, 2009 15:15

Grüne Arbeitsplätze und Investitionen in Wohnbausanierung und Isolierung? In einem Interview für das Wirtschaftsmagazin TOP-GEWINN sieht der Geschäftsführer der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), Christoph Stadlhuber, für die thermische Sanierung von öffentlichen Bauten derzeit schwarz.

Die Mieter, im Fall der BIG überwiegend Schulen und Ministerien, wären derzeit nicht bereit, höhere Mieten zu bezahlen. Dies sei aber notwendig, da es dafür keine öffentlichen Förderungen gäbe.

"Wenn die Amortisationszeiten 60 oder 80 Jahren betragen, dann ist das nicht wirtschaftlich", zeigt Stadlhuber Verständnis für die ablehnende Haltung seiner Mieter.

Großes Michael Jackson Abschiedskonzert in Wien ist perfekt!

joerg | 12 August, 2009 14:18

KONZERT ABGESAGT!!!!

Die Sensation ist perfekt! Das MJ Jacko Abschiedskonzert geht im Schönbrunner Schloßpark in Wien über die Bühne.Wie Jermaine Jackson heute bekannt gab, wird das geplante Tribute Konzert für seinen Bruder Michael am 26. September in Wien stattfinden. Die Stadt Wien ist Partner dieses weltweit einzigartigen Ereignisses. Die Genehmigungsverfahren laufen zügig voran.

Jermaine Jackson, der zunächst noch mehrere Medientermine in großen US-TV-Shows wahrnehmen wird um das Gedenkkonzert vorzustellen, wird innerhalb der nächsten beiden Wochen in Wien erwartet. Details zur Show werden dann in einer internationalen Pressekonferenz im Wiener Rathaus von Jermaine Jackson, Vizebürgermeisterin Renate Brauner und Produzent Georg Kindel bekanntgegeben werden.

Skandal um Natascha Kampusch wird immer größer

joerg | 08 August, 2009 16:58

Johann Rzeszut, Ex-OGH-Chef und Mitglied der Evaluierungskommission, erhebt schwere Vorwürfe gegen die Staatsanwaltschaft und glaubt an einen Mittäter, der Natascha Kampusch nach dem Leben trachtet.

Knalleffekt in der Causa Kampusch: Die 21-Jährige ist in Lebensgefahr. Das betont jetzt der ehemalige Präsident des Obersten Gerichtshofes und Mitglied der Kampusch-Evaluierungskommission, Johann Rzeszut.

Nachdem Kommissions-Chef Ludwig Adamovich in der Causa zuletzt für Wirbel sorgte, schreibt Rzeszut nun in einem mehrseitigen, bewegenden Brief an ÖSTERREICH (Sonntags-Ausgabe): "Vorweg: Wir fürchten nichts mehr als in einigen Jahren eine Zeitungsmeldung des Inhalts: ,Natascha Kampusch tot aufgefunden' oder ,Natascha Kampusch tödlich verunglückt.'" Laut Rzeszut könnte ein weiterer Mittäter Natascha nach dem Leben trachten. In seinem Schreiben erläutert er im Detail, warum er und die Kommission vehement daran zweifeln, dass Wolfgang Priklopil völlig allein gehandelt hat. Nicht nur die Aussagen einer Zeugin veranlassen ihn zu dieser Annahme. Rzeszut betont, "dass der Tatplan eines Einzeltäters, ein Kind in verbautem Gebiet mit einem selbstgelenkten, von außen einsehbaren Kraftfahrzeug zu entführen, völlig unrealistisch wäre."

Und er erklärt, dass ein möglicher Mittäter wohl zu allem fähig wäre, denn "eine Person, die während der Zeit der Opferabhängigkeit wiederholt gemeinsam mit Priklopil und dem Tatopfer gesehen wurde, hat akzentuierten Erklärungsbedarf". Ein Mittäter könnte letztlich nicht davor zurückschrecken, Natascha zu töten, bevor sie die ganze Wahrheit ans Licht bringt: "Befürchtet er beispielsweise irgendwann einmal, das Opfer könnte die volle Wahrheit über sein Schicksal etwa medial verwerten, könnte er sich zu finalisierendem Handlungsbedarf entschließen", schreibt Rzeszut.

Dass Natascha Kampusch bisher selbst nicht die ganze Wahrheit ans Licht brachte, sieht er so: "Mögliche Motive für bewusste unwahre Angaben sind denkbar: langfristige Annäherung an die Täter (Stockholm-Effekt), aufrechte Druckausübung durch einen bisher nicht belangten Täter, Deckung von Implikationen nahestehender Personen." Also auch im Familienkreis Nataschas könnten Ungereimtheiten in der Causa bisher noch nicht ans Licht gekommen sein. Und Rzeszut übt heftige Kritik an der Staatsanwaltschaft: "Nicht zu erklären ist, dass die Ermittlungsverantwortung offenbar weiterhin bei einem Leitenden Oberstaatsanwalt bleibt, der die von kriminalpolizeilicher Seite angeregten Ermittlungsinitiativen insLächerliche zieht".

 

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